KI

RAG auf eigenen Daten, ohne die Daten herzugeben

Ein Sprachmodell auf den eigenen Bestand loszulassen ist einfacher geworden. Die Frage ist nicht mehr, ob es geht, sondern was dabei den Betrieb verlässt.

30. Juni 2026 · Lesezeit 1 Minuten

Retrieval-Augmented Generation klingt nach großem Aufwand, ist inzwischen aber eher eine Frage von Tagen als von Monaten — Vektor-Datenbank aufsetzen, Dokumente einmal einlesen, ein Sprachmodell mit dem eigenen Bestand als Kontext füttern.

Die eigentliche Arbeit steckt woanders: genau festzulegen, was den eigenen Server nie verlässt, und was tatsächlich an ein externes Modell geht. Diese Grenze zieht man vor dem ersten Prompt, nicht danach.

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